Für nierenkranke Kinder!
und ihre Familien

Wenn Kinderärzte einer Familie mitteilen, dass ihr Kind von nun an und lebenslang schwer nierenkrank sein wird, bricht für diese Familie eine Welt zusammen. Auf einmal ist  nichts mehr, wie es gestern noch war. Zukunftspläne müssen von einem auf den anderen Tag aufgegeben werden. Zwar kann die Dialysebehandlung das Leben erhalten und die Aussicht auf eine Transplantation macht Hoffnung,  erstmal platzen jedoch viele Träume.

Deshalb haben wir uns im Jahr 1990 zusammengefunden und den Verein gegründet. Wir unterstüzen das Team der Kindernephrologie an der Universitätskinderklinik in Münster. Familien, deren Kinder in Münster an der Dialyse sind, sollen neben der guten medizinischen Behandlung auch eine gute psychosoziale Begleitung und Unterstützung erfahren.
Das nierenkranke Kind steht dabei im Mittelpunkt. Es kann seine nicht zu heilende Krankheit und Behandlung am besten in seiner Familie durchstehen. Geschwister dürfen nicht zu kurz kommen. Die Familie leidet in hohem Maße mit.

Auf den nächsten Seiten erhalten Sie einen Einblick in die von uns geförderte psychosoziale Arbeit und dazu eine Reihe medizinischer Informationen. Insbesondere stellen wir die Arbeit der psychosozialen Mitarbeiter der Kinderdialyse und unser Leuchtturmprojekt Familienfreizeit vor.

Wir würden uns ausserordentlich freuen, wenn Sie mit Ihrer einmaligen oder jährlichen Spende helfen unsere Arbeit fortzusetzen.

 


Das Kinderdialysezentrum Münster

 

 

 

17.02.2020
Die Firma Armacell aus Münster spendete
5000,- €. Die Spende wurde  uns am Firmensitz in Münster von Annette Reitemeyer, Christina Brown, Geschäftführer Daniel Hötger und Olli Dellbrügge übergeben.

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern, dass sie bei der jährlichen Tombola die Nierenkinder bedacht haben!

08.01.2020
6 Firmen aus der Stadt Ochtrup
haben sich zusammen-geschlossen und uns eine Spende von 2000,-€ überreicht.

Wir konnten (von.li) Martin Brinkschmidt, Alfred Woltering, Theo Brockevert, Rainer Engbers, Heinz Steingrobe und Stefan Althoff dabei über unsere Arbeit und die Kindernephrologie informieren.

Vielen Dank!